Plattenkritik: White Lies – Ritual

White Lies sind zurück. Die Britische Alternative-Rockband rund um Sänger Harry McVeigh legten mit dem 2009 erschienenen Album To Lose My Life und der gleichnamigen Single ein brillantes (und erfolgreiches) Debüt hin. Heute wurde das zweite Album veröffentlicht: Ritual.

Die erste Singleauskopplung Bigger than us läuft ja bereits seit Wochen in der Rotation und belegt eindrucksvoll, dass die Londoner keine One-Hit-Wonders sind. Das Album knüpft nahtlos an den Vorgänger an und doch ist eine Weiterentwicklung deutlich zu hören. Man vernimmt einen verstärkten Einsatz elektronischer Einflüsse, der ausgezeichnet mit der prägnanten Stimme McVeighs harmoniert. Aber auch Experimente mit Streichinstrumenten (Anspieltipp: Strangers) lassen ein deutliches musikalisches Reifen verkünden. Das Album gefällt auf Anhieb und doch haben viele Tracks Grower-Qualitäten, die dafür sorgen werden, dass die knapp 49 Minuten sehr oft meinen Alltag beschallen werden. Definitiv ein Kandidat für die 2011er Top Ten!

Mein aktueller Lieblingstrack: The Power & The Glory

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Album bei iTunes

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2 Kommentare zu “Plattenkritik: White Lies – Ritual

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