Musiktipp: Django Django – Django Django

Django Django Django Django Django Django Django Django Django Django Django Django Django Django Django Django Django Django Django Django… Man kann es gar nicht oft genug in die Welt schreien! Vier mal reicht jedoch, um ein geniales Album abzufeiern! Die Jungs von Django Django haben bereits Anfang des Jahres ihr Debutalbum „Django Django“ veröffentlicht, und nachdem ich im Freeqnet darüber gelesen habe und die Youtube-Vids gesehen habe, war schnell klar, dass ich dieses Album haben muss. Gar nicht so leicht zu dieser Zeit, denn es war noch nicht in Deutschland erhältlich. In einem französischen mp3-Store wurde ich dann fündig und ich konnte das Album kaufen. Und bereut habe ich das seitdem nicht eine Sekunde, des bisher ist es mein persönliches Nummer 1 Album 2012!

Fall sich jemals irgendwer gefragt hat, was passiert, wenn man vier Schotten in einen Raum einsperrt, in dem sich nur ein Paar CD´s von MGMT, Pink Floyd und anderen sowie eine Handvoll von Western-DVD´s nebst Abspielgeräte befinden, der sollte sich unbedingt mal diese Platte hören! Mittlerweile ist sie zum Glück auch in Deutschland verfügbar. Ihr solltet zuschlagen!
Anspieltipp: Hail Bop, Default und der ganze Rest 😉

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Musiktipp: Madonna – MDNA

I´m a Sinner. I like it that way!

Als vor einigen Wochen das erste Mal die aktuelle Madonna-Single „Give me all your luvin´“ als Appetizer für „MDNA“ vorgestellt wurde, war ich sehr gespannt auf das Album. Und dies aus 2 Gründen: Zum Einem mag ich die Musik von Madonna sehr. Zum Anderen aufgrund der Tatsache, dass mir das letzte Studioalbum „Hard Candy“ nicht so wirklich gefallen hat, weil ich auf den typischen Timbaland-Sound nicht so wirklich klar kam (er aber die ganzen David Guetta – Fans sehr wohl angesprochen hat, was der kommerzielle Erfolg gezeigt hat) und ich gespannt war, wie sich ihre Musik weiter entwickelt. Fr. Ciccone hat uns aber schon des öfteren überrascht! Und hört man sich „Give me all your luvin´“ einmal an, klingt es doch wie eine Mischung aus dem Sound von „Hard Candy“ und dem vom Vorgänger „Confessions on a Dance floor“, welchen ich phänomenal finde. Wie der Sound vom neuen Album ist war also komplett offen. Ein ziemlich cleverer Schachzug also, denn so werden Fans BEIDER Alben heiss gemacht. Madonna ist halt durch und durch Geschäftsfrau. Doch hier soll es um die Musik von Madonna gehen und nicht um den Geschäftssinn…

Nun ist MDNA raus und ich habe es mittlerweile das eine oder andere Mal gehört. Es gefällt mir! Der Opener „Girl gone wild“ hat mich etwas enttäuscht, denn er klang meiner Meinung nach zu sehr nach „Hard Candy“, doch was dann folgt hat mein Musikalisches Herz wieder höher schlagen lassen: „Gang Bang“ ist kompromisslose, harte (!!) elektronische Musik und hat sich vom ersten Hören in meine immer noch vom Tinnitus geplagten Ohren festgesetzt. Großartiges Stück Musik! Ähnlich genial kommt dann gleich der nächste Krache „I´m Addicted“ rüber! Alleine diese beiden Songs sind der Kauf des Albums wert! Die darauf folgenden Songs lassen einmal mehr  etwas von Madonnas musikalischer Spannweite spüren: Songs die an die Madonna der 80er und 90er erinnern, eine tolle Ballade („Fallin free“) und rockigere Nummern. MDNA ist also wesentlich weniger ein Konzeptalbum als die letzten beiden. Ich würde mal behaupten, dass hier fast jeder einen Track findet, der ihm gefällt. Und da sie dünn gesät sind, lassen sich auch die Hard Candy ähnelnden Tracks aushalten.

Madonna gehört also definitiv noch nicht zum alten Eisen. Wer sich gerne mal zwischendurch von unkomplizierter Pop-Musik beschallen lässt, kann hier bedenkenlos zuschlagen!

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mobos Welt. Der Podcast – Episode 2

Trotz miserabler Akustik in meinem Ohr dank Dauertinitus habe ich Euch die neuste Ausgabe meines Podcasts erstellt! Wieder mit viel Creative Commons-Musik, ein wenig Apple-Gedöns und meiner verschnupften Stimme inkl. Ähhs und Schmatzer.Bonus dieses Mal: Einen tacken zu laute Atemgeräusche… ich arbeite daran! Trotz und gerade wegen allem wünsche ich viel Spass dabei! Wie immer freue ich mich über Euer Feedback!

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Shownotes:

Loveshadow – The sweetest sin
Carcasonne im AppStore
Crazy Hedgy im AppStore
Zep Hurme  – Once I went you
Micropolis als DVD bei Amazon (Affiliate Link)
LukHash Homepage
Podcast bei iTunes  (dauert etwas bis er dort zu sehen ist)

mobos Welt. Der Podcast – Episode 1

Trotz der GEMA/GVL-Scheisse habe ich die Idee mit dem Podcasten nicht aufgeben! Und hier ist sie dann auch schon: die erste reguläre Ausgabe von mobos Welt. Der Podcast.

Er ist randvoll mit Musik gestopft.Und zwar GEMA-freier Musik, die unter einer Creative Commons-Lizenz steht!
Beim Podesten selbst habe ich einfach so drauflos gelabert, selbst die Songauswahl habe ich während der Aufnahme selbst vorgenommen. Deswegen verzeiht mir bitte die vielen „Ähs“ und Versprecher…
Gute 20 Minuten lang ist das Teil geworden, ein großer Teil davon Musik! Beim nächsten Mal wird’s dann länger, versprochen! Ich wünsche Euch viel Spass beim Hören und freue mich über Eure Kommentare auf diversen Kanälen.

mobos Welt. Der Podcast – Episode 1 – DIREKTLINK

Und nochmals der iTunes-Link zum Podcast. Wie schnell diese Ausgabe dort Sichtbar sein wird, kann ich leider noch nicht genau abschätzen.

Shownotes:

Bandhomepage Paul Lisak & After the Ice
Bandhomepage LukHash
Bandhomepage Plug&Play
Mein Freund der Delfin als DVD bei Amazon (Affiliate Link)
seewinter.com

mobos Welt. Der Podcast – Episode 0

Ja, ihr seht richtig! Auch ich habe mich wie so halbwegs jeder andere Netz-Nerd dazu entschlossen zu podcasten! Daher präsentiere ich Euch hiermit die Ausgabe 0, also meine Testausgabe. Alles ist noch provisorisch, mir fehlen Dinge wie Intro, Cover, GEMA-Lizenz und vor allem Routine. Auch die Sprachqualität ist noch nicht so gut, wie ich sie mir vorgestellt habe. Aber das wird schon! Ich werde euch jetzt also neben meinen schriftlichen Ergüssen auch was auf die Ohren geben! Und dabei wird sich alles rund ums Thema Musik drehen! Wie im Podcast auch selbst gesagt, freue ich mich über Anregungen, Kritik und wie auch schon bei den Blogposts selber über das Teilen via twitter, Facebook, Google+ oder sonst wo!

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Shownotes:

GEMA-Pocast-Lizenzbestimmungen
Weitere Bedingungen der GEMA
pornophonique-Homepage
Artikel über pornophonique auf mobos Welt

EDIT: Peinlich, peinlich! Mir ist erst nachdem man mich darauf hingewiesen hat aufgefallen, dass der Audioplayer, den WordPress.com mir zur Verfügung stellt, Flash-basierend ist, was ja mal gar nicht geht. Aus diesem Grund habe ich auf das direkte Verlinken der Audio-Datei geswitcht. So kann man auch vom Handy auf meinen Podcast zugreifen. Vielen Dank für das schnelle Feedback, Herr Duebel!

EDIT 2: Habe mal auf die Schnelle ein Cover gebastelt.

Das Blog des Monats – Dezember 2011: Lauschrausch

Es gibt doch im Prinzip nur 3 Themen, über die man bis zum Erbrechen diskutieren kann: Sex, Drugs und Rock´n´Roll (naja, und Apple…). Bei den ersten beiden kann man in Deutschland ganz schnell juristische Probleme bekommen, den Jugendschutz wird hier ganz groß geschrieben. Aber über Musik kann man ja reden!

Das dachten sich auch die Jungs und Mädels hinter Lauschrausch. Während ihres Studiums kannten sie laut Aussage einer der Autorinnen nur ein Gesprächsthema: Musik! Und genau das hat ihnen nach dem Studium gefehlt: Das diskutieren über eines der schönsten Dinge der Welt. Also haben sie das Lauschrausch-Blog ins Leben gerufen. Und da sich deren Musikgeschmack in großen Teilen mit meinem deckt, bin ich dort ein regelmäßiger Leser und habe bereits die eine oder andere Neuentdeckung machen können. Für Musikfans ist es also ein sehr besuchenswertes Blog.

zum Mitschreiben: lauschrausch.wordpress.com

 

Übrigens: Ich werde diese Kategorie 2012 nicht weiter fortsetzen. Stattdessen wird es eine neue „…des Monats“ Kategorie geben. Seit gespannt!

Meine Top 10 Alben 2011

Verdammt, das Jahr ist fast schon wieder vorbei! Tempus fugit! Also wird es Zeit für meinen musikalischen Rückblick! Nachdem meine Top 10 im letzten Jahr eine Menge positive Rückmeldungen nach sich zogen, habe ich mich schon das ganze Jahr auf die Neuauflage gefreut! Hier sind also meine Favoriten aus 2011. Es ist wieder eine vollkommen willkürliche Reihenfolge und kein Ranking. (und ja, ich weiß, dass man Musik auch bei Amazon und im Fachhandel kaufen kann)

The World Domination machen sich rar. Gigs, die man an einer Hand abzählen kann, eine selten aktualisierte Homepage und ein sporadisch aktualisiertes Facebook-Profil. Doch auf der anderen Seite haben sie dieses Jahr den Kracher „Hungry Men“ herausgebracht. Ein Album zum Abfeiern! Was das für ein Musikstil ist? Das sollte jeder selbst beurteilen, denn die Band rund um Northern Lites Ex-Gitarristen Valerian Herdam lässt sich in keine Schublade stecken. Und dort gehören sie definitiv auch nicht hin! Sondern eher in einen stickigen Keller mit fetter PA mit einer ausreichend große Tanzfläche voller musikgeiler Freaks… Solltet ihr mal Gelegenheit haben, eine der wenigen Auftritte von TWD besuchen zu können, nutzt sie!

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Was braucht man, um glücklich zu sein? Auto? Haus? Boot?

Nein, es ist viel einfacher: Eine grüne Wiese, qualitativ hochwertiges Marihuana und ne Möglichkeit, die Fleet Foxes zu spielen. Mehr bedarf es nicht. Bereits das Debütalbum „Fleet Foxes“ 2008 hat mich beeindruckt. Ich hätte nicht gedacht, dass so eine Art von Hippie-Musik überhaupt noch gemacht wird. Und die Jungs aus der Musikhochburg Seattle sind verdammt konsequent: Ihrem Sound  hört man schwer an, aus welcher Zeit sie stammt. Wer zeitlose Folkmusik zum Träumen sucht, ist auch bei „Helplessness Blues“ perfekt aufgehoben!

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„EUPHORIC /// HEARTBREAK \\\“, das letzte Album der, kaum zu überhören, aus Schottland stammenden Band Glasvegas habe ich bereits hier besprochen. Und wie ich bereits zum Release des Albums vermutet habe, hat sich das gute Stück des Öfteren in meinem Gehörgang geschlichen.
Großartig!

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Die spannendste Musik ist doch meistens die, die sich in keinerlei Schubladen stecken lässt. Und so ist es mir unmöglich zu sagen, was für ein Musikstil IAMX eigentlich machen. Selbst die Hilfe eines großen Fans, der bei seinen Facebook-Freundeskreis mal nachgefragt hat, hat nicht wirklich zu einem zufrieden stellendem Ergebnis geführt. „Pornös“ war da noch die originellste Antwort. Aber eigentlich muss man auch keine passende Schublade finden: IAMX ist einfach IAMX! Und das 2011er-Album „Voltaire Times“ erst recht!

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Genauso schwer zu definieren ist auch die Musik von Fujiya & Miyagi.
Und hier kommt dann auch zusätzlich noch dazu, dass man sich die korrekte Schreibweise des Bandnamens kaum merken kann. Ganz zu schweigen vom Namen des aktuellen Albums, „Ventriloquizzing“, der wahrscheinlich noch nie irgendwo auf diesem Planeten ohne Copy & Paste geschrieben wurde. Das britische Duo beschreibt laut Wikipedia ihre Musik als eine eigenartige Mischung aus James Brown auf Valium und Wire umgesattelt auf Popmusik. Damit kann man sich zufrieden geben!

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Auch das diesjährige Album der White Lies habe ich bereits hier besprochen. Ich habe „damals“ bereits gemutmaßt, dass „Ritual“ ein heißer Kandidat für die Top10 ist.

Und tatsächlich ist es so gekommen!

Man, was bin ich schlau!

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Coldplay dürfte wohl die Mainstreamigste Band in den Top 10 sein. Egal, sie machen einfach gute Musik. Und nach dem rührenden Auftritt auf der Trauerfeier von Steve Jobs muss man sie einfach mögen! „Mylo Xyloto“ ist sauberer Brit-Pop wie er im Buche steht.

Nach dem genialem „Viva La Vida“ hätte man sich kaum vorstellen, dass Chris Martin & Co. noch einen drauflegen können. Aber das ist ihnen definitiv gelungen!

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Kennt ihr das: Ihr habt den ganzen Tag einen Ohrwurm im Kopf, obwohl ihr das Lied gar nicht gehört habt? Wenn ihr dabei auch noch Lächelnd mit dem Kopf nickt und euch freut, dass es mal NICHT ein Song ist, der euch nervt? Genau das hatte ich in letzter Zeit häufiger mit „Days are forgotten“ von der aktuellen Platte von Kasabian „Velociraptor“, die ich bereits hier besprochen habe. Eins Wahnsinns-Song auf einem Wahnsinns-Album von einer Wahnsinns-Band!

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Auf The Black Keys bin ich erst in diesen Tagen gestoßen. Irgendwie hatte ich den Hype um das Album „El Camino“ vollkommen verpasst. Doch scheinbar war er genauso groß, wie im letzten Jahr bei Arcade Fire (beide Bands haben fett Emmys abgesahnt). Doch besser spät als nie! Und so fiel es mir sehr leicht, das in meiner Sammlung brandneue Blues-Rock-Album in meine diesjähriger Top 10 aufzunehmen. Erfrischend neu, erfrischend anders. Oder wie der SPIEGEL schreibt: Music to cook crystal meth by. Perfekte Beschreibung finde ich!

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Das ich riesiger Fan von Northern Lite bin, dürfte den einen oder anderen Leser oder RL-Bekanntem bereits aufgefallen sein… Und so dürfte es für Niemandem eine allzu große Überraschung sein, dass die Erfurter es auch 2011 wieder in meine Liste geschafft haben (als einzige Band zum zweiten Male!) „I Like“ habe ich bereits hier besprochen und es wieder ein typisches Northern Lite Album: Anders als die anderen, aber doch unverkennbar Northern Lite. Mehr muss dazu nicht gesagt werden!

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This is it!

Postet doch mal eure Meinung und eure Jahresfavoriten in den Kommentaren!

Übrigens: Wahrscheinlich noch dieses Jahr wird es eine Musikalische Überraschung auf mobos-welt.de geben. Seit gespannt!

Musiktipp: Northern Lite – I Like

Leute mit Geschmack mussten dieses Jahr zweimal besonders lange warten: Aufs neue iPhone und auf das neue Album von Northern Lite. Das iPhone 4S steht seit dem 14.Oktober in den Regalen (sofern es mal nicht vergriffen ist) und die neue Northern Lite – Platte seit heute. Auch ich war überglücklich, als der Paketmann mir das Päckchen schon gestern mit der Vinyl und der CD in die Hand gedrückt hat.  Und auch wenn uns Herr Kubat und Co. Regelmässig mit Appetithäppchen wie Gratis-Songs, Musikvideos und Snippets versorgt haben, wurde die Wartezeit doch echt langsam unerträglich. Doch endlich ist es soweit und wir können das Wiedergabegerät unserer Wahl starten. Bei mir war es als allererstes natürlich mein Plattenspieler.

Natürlich fällt es mir als langjähriger Fan naturgemäß etwas schwer das Ganze etwas neutral zu beurteilen. Doch ich kann mir einfach gar nicht vorstellen, wie man dieses geniale Machwerk nicht lieben kann! Der Tenor ist diesmal extrem elektronisch, die Gitarren treten wesentlich mehr in den Hintergrund. Rockige Nummern wie „Letters & Signs“ oder „Girl with a gun“ fehlen dieses Mal komplett. Trotzdem fehlt dem Hörer auf der Scheibe nichts. Northern Lite haben noch nie das gemacht, was man erwartet hat  und genau das macht sie so innovativ.

Los geht’s mit der ersten Single „Black day“. Sie gibt einen perfekten Ausblick auf das, was danach folgt: Andreas´ unverwechselbare Stimme, chillige aber treibende Beats und eine dezente Gitarre. So hört sich Northern Lite Ende 2011 an!

Es folgen weitere Highlights, mal groovy (We are), mal chillig (Running), mal die etwas härtere Gangart (I Like), immer Tanzbar und vor allem: Typisch Northern Lite!

Ich kann es kaum erwarten, die neuen Songs auch mal Live zu hören!

Meine Absolute Empfehlung! Der Alumnate ist Programm!

Übrigens: Auf iTunes befinden sich noch zwei Bonus-Tracks und das Album kostet dort nur 7,99€ !

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Neues von Northern Lite

Es sollte eigentlich jeder wissen, dass ich ein großer Fan von Northern Litte bin. Und so kann ich es kaum erwarten, bis das nächste Album kommt. Jetzt haben die Jungs aus Erfurt, die jetzt (leider) wieder zu dritt sind endlich Neuigkeiten aus dem Sack gelassen! Der nächste Longplayer wird am 25.11 erscheinen und wird auf dem Namen „I Like“ hören. Um die Wartezeit zu verkürzen, gibt es wieder einen kompletten Song im Netz zu hören: „One Soul to Sell“

Die unverwechselbare Stimme von Andreas, diesmal eine ziemlich chillige Gitarre und ein softer aber schneller Beat machen den Song zu einem typischen Northern Lite Song, der genau das erreicht, was er soll: Die Vorfreude aufs Album wachsen lassen! Ob die Covergestalltung typografisch gefällt oder nicht sei einmal dahingestellt, es kommt nunmal auf andere Sachen an…

Wie beim letzten Song „Raise the Dead“ habe ich mir auch diesmal wieder die Freiheit genommen einen iPhone-kompatiblen Klingelton zu erstellen! Ihr könnt ihn hier downloaden! Viel Spass damit!

Das Album lässt sich bereits jetzt vorbestellen CD+Vinyl), was hoffentlich viele von euch machen werden! Und auch dieses Jahr werde ich mich freuen möglichst oft „wie jedes Mal wenn wir hier sind haben wir ein neues Album mitgebracht“ zu hören. Ich freue mich auf die Konzerte!

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Plattenkritik: Glasvegas – Euphoric ///Heartbreak \\\

Glasvegas sind zurück! Nachdem ich das 2008 erschienene Debütalbum „Glasvegas“ fest in meine Muss-ich-unbedingt-alle-paar-Wochen-mal-hören-Rotation aufgenommen habe und mich daran auch konsequent gehalten habe, konnte ich es kaum abwarten, bis endlich der Nachfolger mit dem sperrigen Namen „Euphoric///Heartbreak \\\“ erscheint. Der Appetizer „Euphoria take my hand“ stimmt mich bereits seit Wochen darauf ein.
Jetzt ist es raus – und ich bin begeistert!

Die Indie-Rockband um Sänger James Allan hat sich weiter entwickelt ohne dabei ihren unverwechselbaren Stil zu verlieren. Jeder einzelner Song hat Hymenpotential, der einen dazu verführt, die Hände in den Himmel zu reißen und sich über die Schönheit der musikalischen Klangkulisse (die unglaublich füllig ist) zu erfreuen.

Allens starker schottischer Dialekt ist noch extremer geworden als beim letzten Album, was mir als Schottland-Fan sehr zusagt. Das Album ist ein uneingeschränkter Kauftipp!

Anspieltipp: Shine Like Stars

Edit: Nachdem ich das Album jetzt seit Tagen rauf und runter gehört habe, hat sich „Lots Sometimes“ als mein Favorit herauskristallisiert.

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