mobos Welt. Das Blog – Jahrestatistik

2011 war ein unglaublich ereignisreiches Jahr. Ich glaube es gab noch nie 12 Monate, in denen so viel passiert ist. Die halbe Welt scheint sich zu verändern, der arabische Frühling hat in der ganzen Welt dazu aufgerufen, gegen die vorherrschenden Ungerechtigkeiten zu demonstrieren. Die Occupy Bewegung ist in aller Munde, etliche Staatsoberhäupter wurden abgewählt oder vom Volk gestürzt. In Japan ereignete sich eine Katastrophe biblischen Ausmaßes. Bin Laden wurde exekutiert. Steve Jobs hat den Kampf gegen seinen Krebs verloren. Und das waren nur einige Ereignisse, die 2011 zu einem Jahr der Ereignisse machten.

Doch auch hier hat sich einiges getan! Mit diesem Artikel habe ich in 2011 insgesamt 63 Blogposts veröffentlicht! Das erstaunt mich um ehrlich zu sein selbst ein wenig.

Dies ist der passende Zeitpunkt, Danke zu sagen! Danke all meinen Lesern! Danke an alle, die ein Kommentar veröffentlicht haben. Danke an alle, die Artikel von mir via Facebook, twitter, Google+ oder sonstwie ihren Freunden, Followern, Abonnenten oder Lesern mitgeteilt haben. Danke an alle, die mir beim Erstellen der Artikel geholfen haben. Danke an alle, die bei den Ergebnissen ihrer Google-Suche nach was auch immer genau auf mein Blog geklickt haben. Danke! Auch wenn mobos Welt nur ein kleines Blog ist, auch obwohl ich hiermit nicht einen Cent Geld verdiene, ermutigt ihr mich, hier weiterzumachen! Ich würde mich freuen, wenn ihr mich auch 2012 wieder das eine oder andere Mal besuchen werdet! Nutzt doch auch mal die Newsletterfunktion!

Zu guter Letzt möchte ich euch mal mit ein paar Statistiken langweilen  unterhalten:

Die 3 meistgelesenen Artikel waren:

Mac AppStore-Spiele mit WiiMote spielen
Versteckte Funktionen in iOS 5
Meine Top 10 Alben 2010

Die beiden am häufigsten ergoogleten Artikel waren:

Mac AppStore-Spiele mit WiiMote spielen
Die Niederlande verbieten Ausländern den Zugang zu Coffeeshops

Letzteres sagt mir eindeutig, dass der Kurs der Drogen-Politik in Deutschland, Europa und der Welt ein Irrweg ist! Es wird Zeit, dass sich was ändert!

Der Erfolgreichste Tag, was die Klickraten angeht war der 09.12. – Der Tag an dem ich meine Top 10 Alben für 2011 veröffentlicht habe. Dieser Artikel lag mir besonders am Herzten, weswegen mich dies auch besonders erfreut!

Zu guter Letzt finde ich noch bemerkenswert, dass die Zugriffe via Google und Facebook sich in etwas die Waage halten. Dies zeigt mir, dass die Wichtigkeit von Social Networks im Vergleich zu klassischen Suchmaschinen immer mehr steigt. Das Internet durchforstet man immer weniger mit Google, stattdessen lässt man sich von seinen Freunden den Weg durchs Datennetz zeigen. Eine interessante Entwicklung!

Ich hoffe, dass ihr auch im nächsten Jahr wieder mitlest, kommentiert und teilt. Und vielleicht auch mal das eine oder andere Mal auf einen Flattr-Button klickt! Und ich verspreche auch weiterhin zu versuchen, euch regelmässig mit Artikeln zu versorgen!

Eines sei schonmal gesagt: 2012 erwarten euch einige Überraschungen auf mobos Welt! Versprochen!

Bis dahin: Einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Euer mobo

Das Blog des Monats – Dezember 2011: Lauschrausch

Es gibt doch im Prinzip nur 3 Themen, über die man bis zum Erbrechen diskutieren kann: Sex, Drugs und Rock´n´Roll (naja, und Apple…). Bei den ersten beiden kann man in Deutschland ganz schnell juristische Probleme bekommen, den Jugendschutz wird hier ganz groß geschrieben. Aber über Musik kann man ja reden!

Das dachten sich auch die Jungs und Mädels hinter Lauschrausch. Während ihres Studiums kannten sie laut Aussage einer der Autorinnen nur ein Gesprächsthema: Musik! Und genau das hat ihnen nach dem Studium gefehlt: Das diskutieren über eines der schönsten Dinge der Welt. Also haben sie das Lauschrausch-Blog ins Leben gerufen. Und da sich deren Musikgeschmack in großen Teilen mit meinem deckt, bin ich dort ein regelmäßiger Leser und habe bereits die eine oder andere Neuentdeckung machen können. Für Musikfans ist es also ein sehr besuchenswertes Blog.

zum Mitschreiben: lauschrausch.wordpress.com

 

Übrigens: Ich werde diese Kategorie 2012 nicht weiter fortsetzen. Stattdessen wird es eine neue „…des Monats“ Kategorie geben. Seit gespannt!

Pay a Blogger Day

Ich blogge nicht, weil ich mir erhoffe, damit jetzt oder irgendwann Geld zu verdienen. Ich blogge nicht, weil ich mir dadurch Ruhm, Ehre oder ´n Sack voll Koks erhoffe. Ich blogge, weil es mir Spass macht und weil ich meine Fähigkeit zum Verfassen von Texten verbessern will. Und genau dasselbe machen auch eine Menge anderer Leute auf diesen Planeten. Sie helfen uns bei Problemen, erzählen Geschichten, decken Skandale auf oder unterhalten uns einfach nur. Einige verdienen viel Geld damit, andere wenig und viele einfach gar nichts. Doch jeder einzelne von Ihnen, ob es jetzt ein Modeblog, ein Techblog oder einfach nur ein persönliches web-Tagebuch betreibt ist eine Bereicherung im Internet.

Und auch ich nutze die Möglichkeit intensivste, mich über Blogs zu informieren oder einfach nur zu unterhalten. Und so bin ich der Meinung, dass jeder Blogger zumindest eine Anerkennung verdient! Aus diesem Grunde wurde heute der „Pay a Blogger Day“ ausgerufen. Belohnt einen Blogger für das, was er euch gibt! Ich will jetzt hier nicht um irgendwelche Spenden betteln und es geht mir jetzt auch nicht speziell um mein Blog. Aber nutzt doch einfach mal eine der vielen Möglichkeiten, einen Blogger für das zu belohnen, was er macht.

Viele Blogs (so auch ich) pflastern ihrer Blogs mit Flattr-Buttons zu. Meldet euch doch mal bei diesem innovativen Dienst an und nutzt ihn! Oder spendet ihm ein kleines Dankeschön via Paypal. Oder gebt ihm einfach einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt aus oder kommt einfach mal mit nem Sixpack bei ihm zuhause vorbei. Es gibt so viele Möglichkeiten, sich bei einem Blogger für das zu bedanken, was er macht!

Doch das einfachste ist einfach nur, seine Posts zu verbreiten: Nutzt Facebook, twitter, Google+ oder euer eigenes Blog zum teilen der Inhalte. Oder hinterlasst einfach mal einen netten Kommentar in den Beiträgen!

Wie gesagt, es geht mir hier nicht darum, dass ich hier irgendwelche Spenden erhalte. Doch es gibt da draussen eine Menge wirklich guter Blogs, die es einfach verdient haben!

Falls ihr aber doch vorhabt, mich zu entlohnen, könnt ihr das wie gesagt gerne via Flattr machen, oder ihr nutzt Paypal

Aber am meisten freue ich mich über Kommentare und Sharings.
Wobei die Sache mit dem Sixpack durchaus auch verlockend ist…

Das Blog des Monats: November 2011 – Raul.de

Raúl Aguayo-Krauthausen ist ein Workaholic. Er ist Radiomederator, Mitbegründer von Sozialhelden e.V., die wohl wichtigste Person hinter wheelmap.org, aktiver twitterer, begeisterter iPhone-Nutzer und, ach ja, Rollstuhlfahrer.

Er ist an der sogenannten Glasknochenkrankheit erkrankt. Einer breiten Masse dürfte sein Gesicht wohl durch die aktuelle Google-Werbung bekannt sein. Neben seinen genannten Projekten betreibt er noch ein Blog auf seiner Homepage Raul.de, auf dem er über sein Leben, über seine Behinderung und den Umgang seiner Mitmenschen mit derselbigen schreibt. Ich finde, dass seine Beiträge ein Muss für alle sind, die nur sehr selten Kontakt mit Behinderten haben. Sie regen uns zum Nach- und Umdenken über unser Verhalten gegenüber Behinderten an. Und seien wir doch mal ehrlich: Das haben wir alle nötig!

Zum Mitschreiben: www.raul.de

Das Blog des Monats: Oktober 2011- The Facebook Blog

Wir alle sind bei Facebook. Wir alle nutzen es täglich. Und wir alle merken, dass Facebook ständig am System schraubt: Features werden verändert, hinzugefügt oder gestrichen. So gehört sich das auch für eine moderne Plattform. Was passiert, wenn sich ein Social Network auf den ersten Erfolgen ausruht sieht man bei den VZ-Netzwerken. Stillstand ist Tod.

Doch immer wieder merke ich, dass viele User mit den Änderungen auf der Plattform ihrer Wahl etwas überfordert sind. Und dann wird behauptet, dass Facebook neue Funktionen implementiert ohne sie zu erklären. Dies ist schlicht gesagt falsch!

Zum einem gibt es bei den wichtigsten Neuerungen eine Guided Tour (und die sollte man mal machen anstatt sie wegzuklicken)

Zum anderen unterhält Facebook ein eigenes Blog, wo solche Änderungen im Vorfeld beschrieben werden. Es lohnt sich definitiv mal reinzuschauen, um zu erfahren, was es neues gibt/gab/geben wird. Dann muss niemand mehr sagen: „habe ich nicht gewusst“

Zum Mitschreiben: blog.facebook.com

Das Blog des Monats: Juli 2011 – textkrieg.de

Wer @bangpowwww nicht kennt, darf sich nicht wundern, dass er twitter nicht verstanden hat. Ada Blitzkrieg gehört zu dem Microblogging-Dienst einfach dazu wie Sascha Lobo, mspro und Justin Bieber. Die Grand-Dame des schlechten Geschmacks im deutschsprachigen Teil des Internets kann aber auch mehr als 140 Zeichen auf einmal schreiben. Und das beweist sie neben Artikeln in der Intro oder im Stijlroyal-Magazin eben auch in ihrem eigenen Blog. Wer sich auch nur ein bisschen für Bad Taste und Trash begeistern kann, sollte dringend mal einen Blick auf textkrieg.de werfen!

Zum Mitschreiben: www.textkrieg.de

Haralds Besuch: Davor, dabei, danach.

Wie ich ja bereits in meinem letzten Blogpost schrieb, haben meine Freundin Sarah und ich uns entschieden, dem Autor Harald Braun bei seinem Buchprojekt „Deutschland umsonst reloaded“ zu helfen, indem wir ihm bei seinem Aufenthalt in Hamm eine Übernachtungsmöglichkeit ermöglichten. Denkt man nur kurz drüber nach, könnte man zu der Überzeugung kommen, dies würde nichts weiter bedeuten als die Couch bereit halten, „Guten Tag“ und später „auf Wiedersehen“ zu sagen. Alles easy also?

Nein, weit gefehlt! Das Ereignis hat uns tagelang beschäftigt und tut es auch immer noch.

Das Harald unser Angebot annehmen wollte hat er uns relativ kurzfristig mitgeteilt. Als seine eMail ankam, hatte ich schon gar nicht mehr damit gerechnet. Ab diesem Zeitpunkt haben Sarah und ich uns fast verrückt gemacht. Immerhin lastete eine ganz schön große Bürde auf uns, denn immerhin stünde unser Verhalten stellvertretend für die Gastfreundschaft der Stadt Hamm (die ich selbst als eher „suboptimal“ bezeichnen würde…). Und die Vorstellung, dass über unser Verhalten gebloggt, sein Schlafplatz oder wir gar für alle Welt in seinem Buch psychologisch analysiert werden würden, liess uns schon ziemlich nervös werden.

  • Was sollten wir kochen?
  • Schaffen wir es noch rechtzeitig, alles aufzuräumen und zu putzen?
  • Welche Bücher sollten wir zufällig irgendwo liegen lassen? (stand nicht wirklich zur Debatte, sondern das war einfach nur ein lustiger tweet, den ich mal gelesen habe)
  • Sollen wir ein minutiös geplantes Abendprogramm planen, oder die Dinge einfach nur ihren Lauf lassen?

Als dann der Abend gekommen war und ich auf dem Weg war, Harald am Treffpunkt abzuholen, war die Aufregung kaum noch zu toppen. Doch direkt nach dem Einsammeln haben sich alle Sorgen in Luft aufgelöst: Unser Gast war äußerst umgänglich, ein ausgezeichneter Gesprächspartner und scheinbar hat ihm unser Essen geschmeckt: Er hat eine zweite Portion gegessen (für alle Interessierten: es gab einen Fischauflauf)! Wir haben uns noch bis in die Nacht unterhalten und viel über die Aktion, über seine Person und das Leben als Autor und über uns selbst gesprochen. Sehr inspirierend!

Am nächsten Morgen gab es dann den Abschied, der irgendwie viel zu plötzlich kam, doch der Gute musste weiter, da sein nächstes Ziel (Oelde) noch in weiter Ferne lag.

Dann begann für uns die Nachbereitung. „Deutschland umsonst reloaded“ ist seitdem unser dominierendes Gesprächsthema. Und natürlich waren wir auf das gespannt, was über uns geschrieben wird.

Kurze Zeit darauf war dann Folgendes auf der Projektseite zu lesen:

Stefan Müller und Sarah Moennig. Aus Hamm. Beide um die dreißig, seit einem halben Jahr zusammen und sehr verliebt. Was schön anzusehen ist. Stefan ist ein Mensch mit offenen Augen, neugierig, an vielen Dingen interessiert. Der gelernte Laborant ist seit 2004 selbständig als Promoter, Schwerpunkt Technik, er kann Sachen erklären und kennt auch die Details.Von meinem Projekt hörte er durch den feinen Blog des Dortmunders Carsten Drees  zweipunktnull.org Spontan entschloss er sich, mich einzuladen. In Sarahs Wohnung allerdings, die klein, aber größer ist als seine eigene. Die beiden hatten Fisch besorgt, das Apartment auf Vordermann gebracht, mein Bett vorbereitet. Sarah war zuerst skeptisch, gibt sie zu: Ein fremder Typ bei ihr zu Hause? Was wollte der, was soll das? Doch Sarah, Altenpflegerin, denkt die Dinge gern zu Ende. Informierte sich, stritt sogar mit ihren Eltern („Auf keinen Fall reinlassen den fremden Mann!“) War dann so, wie man sich das als Gast nur wünschen kann: Freundlich,  verbindlich. Mittendrin Sohn Luca, acht, gut erzogen, ein wenig schüchtern, dann doch: lebhaft.  Er freut sich auf ein größeres Zimmer, wenn Sarah und Stefan im September zusammen ziehen, schon nach dann: neun Monaten. Auf meinen reflexartig-spießigen Einwand, das sei aber früh, nickte Stefan nur und Sarah lachte leise. Subtext: Früh vielleicht, aber vor allem: Richtig! Selten so viel wortlose Übereinstimmung gesehen, bei so jungen Menschen. Die beiden wirken sehr erwachsen für ihr Alter. Müssen sie vielleicht auch sein, Sarah als Mutter, Stefan als Selbständiger in einem harten Wettbewerb. Den Kopf haben aber beide noch weit offen. Schöner Abend.

Wirklich sehr rührend! Auch der Bettentest fiel jetzt nicht so negativ aus, wie wir im Vorfeld befürchtet hatten…

Bett41: Wohnsofa in Hamm

Gespendet von Sarah Mönnig und Stefan Müller 

Style: Bunt-fröhliche Wohnzimmer-Zoo-Küchenlandschaft 

Schlafkomfort:  Abgesehen von ruhestörenden Geräuschen in der Nacht: Absolut okay

Schräg: So kleine Hasen, so große Käfige. In Sicht- und vor allem: Hörweite…

Alles in allem sind wir sehr glücklich, dass wir uns dafür entschieden haben bei der Aktion mitzumachen. Eine tolle Erfahrung!

Das Blog des Monats: Mai 2011 – IKEA Hackers

Eigentlich bin ich kein Freund mehr von IKEA-Möbeln. Nicht etwa, weil sie mir nicht gefallen, weil ich sie für überteuert oder von minderwertiger Qualität halte. Nein, weil jedes verdammte Wohnzimmer mit Produkten des schwedischen Möbelhauses vollgestopft ist! Selten bekommt man dann dafür den Lob „Du hast aber einen guten Geschmack“, sondern eher „Ah, haste bei IKEA gekauft, hab ich auch“ zu hören. Das nervt! Entscheidet man sich für den Gelb-blauen Konsumtempel  bleibt Individualität vollkommen auf der Strecke!

Will man aber trotzdem von ausgebeuteten Arbeitern in Billiglohnländern profitieren lohnt sich der Besuch der IKEA-Hackers!

Dieses englischsprachige Blog beschäftigt sich mit der DIY-Modifikation von IKEA-Produkten. Diese werden teilweise extrem zweckentfremdet (da wird mal schnell aus einer Obstschale ein Lampenschirm…) oder dezent optisch aufgepimpt.

Bild entnommen von ikeahackers.net

Dies kann man sehr gut als direkte Anleitung oder einfach nur als Inspiration zur eigenen Kreativität nutzen.

Viel Spass beim Stöbern!

Nochmals zum Mitschreiben: http://www.ikeahackers.net/

Das Blog des Monats: März 2011 – Die Fünf Filmfreunde

Die letzten Tage war ich etwas schreibfaul, aber das will ich jetzt wieder ändern. Und da schon wieder ein Monat vergangen ist (was macht Ihr eigentlich „Sylvester„?) wird es auch schon wieder Zeit für das Blog des Monats! Diesmal: Die fünf Filmfreunde.

Dieses Blog dreht sich, wer hätte das gedacht, rund um das Thema Film. News, Kuriositäten und Kritiken (die auch den Namen „Kritiken“ verdient haben…) aus Hollywood, Babelsberg & Co.

Die Filmbesprechungen polarisieren auch unter den Filmfreunden selbst sehr stark und die Autoren scheuen sich nicht, auch Blockbuster genüsslich zu zerreißen und dies in einer ironiegespickten Sprache. Lesenwert!

Sehr freue ich mich auch immer über sehr früh verbloggte Infos über zukünftige Filmprojekte und Youtube-Vids von Teasern und Trailern.

Alles in allem ein sehr gutes Blog für jeden Fan von Zelluloid und gutes Futter für eueren RSS-Reader!

Nochmals zum mitschreiben: http://www.fuenf-filmfreunde.de/