Internet-Basics: Spieleanfragen in Facebook deaktivieren


Immer wieder lese ich bei Facebook Unmutsbekundigungen meiner Freunde über nervende Spieleanfragen von anderen Usern. Neuerdings wieder häufiger durch die Profilbildchen von „Sagsmitbildern“. Mal ganz davon abgesehen, dass sowohl diese Unmutsbekundigungen, als auch die meiner Meinung nach einfallslosen „Sagsmitbildern“-Bilder mindestens genauso nerven wie die Spieleanfragen selbst, verstehe ich nicht ganz, wo das Problem ist. Lassen sich diese anfragen doch kinderleicht deaktivieren. Da dies aber wohl manche Leute nicht können, gibt’s für alle Unwissenden mal eine kleine bebilderte Anleitung. Dann müsst ihr im Gegenzug mich auch nicht mehr mit den Unmutsbekundigungen nerven.

Eine Win-Win-Situation!

Hier ist eine Anfrage. Wenn man nicht über das Benachrichtigungssystem dorthin gekommen ist, kommt man auch ganz leicht zu seinen Nachrichten, indem man in der Menüspalte links in Facebook unter dem Punkt „Anwendungen“ auf „Anwendungsanfragen“ oder „Spieleanfragen“ klickt. Bei der Anfrage klickt man zuerst einfach auf das „X“

Als nächstes klickt man dann auf „[Anwendungsname] blockieren“ und man bekommt von dieser Anwendung keine weiteren Anfragen. So schwer ist das doch nicht, oder?

Will man jetzt noch alle Meldungen auf den Pinnwänden der Freunde deaktivieren fährt man einfach mit dem Mauszeiger über diese Meldung, so dass in der rechten, oberen Ecke der kleine Haken erscheint. Dort klickt man dann drauf und wählt „Alle Beiträge von [Anwendungsname] verbergen“ aus.

Schwups, wird man durch diese Anwendung nicht mehr belästigt. Immer wenn es was Neues gibt, was einem nervt kann man den Vorgang mit ein paar Klicks wiederholen und man hat wieder seine Ruhe.

Entscheiden man sich dann doch dafür, dass man eine Anwendung benutzen möchte, klickt man in Facebook ganz rechts oben auf den kleinen Pfeil, wählt „Privatsphäre-Einstellungen“, dort klickt man dann unter „Blockierte Personen und Anwendungen“ auf „Blockierungen verwalten“  und man kann einzelne Anwendungen dann zurück in die Sichtbarkeit hieven.

Ist doch alles nicht so schwer, oder?

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