Das Blog des Monats: Mai 2011 – IKEA Hackers

Eigentlich bin ich kein Freund mehr von IKEA-Möbeln. Nicht etwa, weil sie mir nicht gefallen, weil ich sie für überteuert oder von minderwertiger Qualität halte. Nein, weil jedes verdammte Wohnzimmer mit Produkten des schwedischen Möbelhauses vollgestopft ist! Selten bekommt man dann dafür den Lob „Du hast aber einen guten Geschmack“, sondern eher „Ah, haste bei IKEA gekauft, hab ich auch“ zu hören. Das nervt! Entscheidet man sich für den Gelb-blauen Konsumtempel  bleibt Individualität vollkommen auf der Strecke!

Will man aber trotzdem von ausgebeuteten Arbeitern in Billiglohnländern profitieren lohnt sich der Besuch der IKEA-Hackers!

Dieses englischsprachige Blog beschäftigt sich mit der DIY-Modifikation von IKEA-Produkten. Diese werden teilweise extrem zweckentfremdet (da wird mal schnell aus einer Obstschale ein Lampenschirm…) oder dezent optisch aufgepimpt.

Bild entnommen von ikeahackers.net

Dies kann man sehr gut als direkte Anleitung oder einfach nur als Inspiration zur eigenen Kreativität nutzen.

Viel Spass beim Stöbern!

Nochmals zum Mitschreiben: http://www.ikeahackers.net/

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3 Kommentare zu “Das Blog des Monats: Mai 2011 – IKEA Hackers

  1. Wo Du recht hast, hast Du recht. Hatten bei unsere letzten Umzug auch keinen Bock mehr auf den schwedischen Einheitslook und haben daher lieber ein paar Euros mehr ausgegeben. Aber coole Sache. Jetzt muss man nur noch ein Bastelhändchen und die nötige Zeit zum Zweckentfremden haben 🙂

  2. IKEA ist ein Scheißladen!

    Entgegen aller Werbung – Leute vergesst IKEA, wenn ihr nicht in eine Service-Wüste kommen wollt.

    Die Preise sind, zumindest teilweise günstig – die Qualität ist aber dem Preis entsprechend, sehr durchwachsen und minderwertig.

    Ein Bekannter hat eine Küche gekauft. Der Wagen war hoch beladen mit teilweise schweren Kartons.

    Da er schwerbehindert ist, fragte er an der Kasse – nachdem er immerhin ca. 1.800,- Euro bezahlt hatte – ob ihm jemand beim Einladen helfen könne.

    „Ja, ja, draußen sind Leute von uns, die die Wagen einsammeln und die helfen ihnen“.

    Draußen wurde meinem Bekannten von diesen Leuten gesagt, dass ihnen das Helfen beim einladen, vertraglich verboten sei. Da stand er nun, hatte für seine Verhältnisse viel Geld bei IKEA gelassen und wurde verschaukelt.

    Das den Mitarbeitern, das Helfen beim Beladen verboten ist, war an der Kasse mit Sicherheit bekannt. Egal, schnell kassieren, soll er doch sehen, wie er fertig wird …

    So sieht Kundendienst bei IKEA aus!

    Die Qualität der gekauften Küche war mehr als mäßig und für den gezahlten Preis, teuer gekauft.

    Ich selbst hatte ebenfalls ein für IKEA typisches Erlebnis.

    Ich hatte mir von Freunden, Anti-Rutsch-Unterlagen für Teppich-Brücken bzw.

    Läufer von IKEA mitbringen lassen.

    Abgesehen davon, dass die Brücken ohne diese Unterlagen besser lagen, als mit diesem minderwertigen IKEA-Zeug, lagen, wollte ich den Rest dieser Unterlagen, die originalverpackt waren, bei IKEA zurück geben.

    Den Kassenbon konnten meine Freunde nicht mehr finden. Ich dachte, dass dies kein Problem sein würde, weil die Ware deutlich mit dem IKEA-Signet versehen war und sich in unbeschädigter Verpackung befand.

    Da hatte ich aber die Rechnung, ohne den sogenannten Kundendienst von IKEA gemacht: „Ohne Kassenbon, dürfen wir nichts zurücknehmen.“

    Das war die Antwort auf mein Ansinnen. Es sei eine ausdrückliche Anweisung vom „obersten Chef“.

    Diese Beispiele zeigen deutlich, was IKEA bedeutet bzw. was den Kunden bei IKEA wirklich erwartet.

  3. ein super blog – danke für den link & bericht!! ich hab selbst schon das gute alte einheitsikeamöbel etwas „gepimpt“ =)
    bringt handwerklichen spaß und sieht schön aus

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